Ein Platz an der Sonne: Solarstrom-Kachelofen!

Solar-Kachelofen
Heizsysteme im Wandel der Zeit mit kostenfreier Energie.

Wohltuend wie ein mildes Sonnenbad, entspannend und belebend empfindet der menschliche Organismus die Kachelofenwärme. Einfach zurücklehnen und in vollen Zügen genießen heißt:

Für alle Zeiten keine Heizkosten mehr.

Die Technik und Energie steckt in einem speziell von der Euro Infrarot Technologie entwickelten Heizsystem, in Verbindung mit einer Solaranlage (Ökostrom CO2 frei). Überschüssiger Strom wird verkauft und an sonnenfreien Tagen wieder eingesetzt. Staatliche Zuschüsse fördern dieses Heizsystem durch Solarstrom-Eigenbedarf.


Die Steinzeit kehrt zurück.

Solar-Kachelofen

Kostenloses Heizen mit Solarstrom
Entschieden weniger Feuchte,
kaum Schimmelbildung,
weniger Hausstaub / Allergene
Kein Schornstein / keine Fegergebühren
Keine Emissionsschutzmessungen
Keine Nebenkosten
Kein Wartungsdienst
Kein Geruch im Haus oder in der Wohnung
Keine undichten Leitungen
Investitionskosten: staatlich gefördert
Behaglich, angenehm warm.
Doppelte Heizleitersicherung


Ein Speicherkern Kachelofen sorgt für Wärmevorrat bis zum nächsten Tag. Diese behagliche und gesunde Wärme, wurde von anderen Heizsystemen nie erreicht.

Gewünschte Temperatur einstellen: Fertig!

Kachelofenwärme statt:
Gas/Öl/Nachtspeicher.




Photovoltaik: Umwandlung von Solarenergie in Strom zum Eigenbedarf oder Einspeisung ins Stromnetz

Die Photovoltaik wandelt Sonnenenergie in Strom um, ohne dass bei dieser Umwandlung Kosten oder Co2 entstehen. Aus diesem Grund ist die Photovoltaik in vielen Energiesparhäusern als bevorzugte Stromerzeugung installiert und wird vom Staat und der KFW mit besonderen Programmen und durch finanzielle Förderung begünstigt. Mit dem Strom der Photovoltaik ist es möglich, entweder nur das eigene Haus mit Strom zu versorgen oder auch den Strom ins allgemeine Stromnetz einzuspeisen. Die Entscheidung ist abhängig von der Größe der Solaranlage und ob man gewillt ist, zusätzlichen Strom zu erzeugen. Bei letzterer Entscheidung macht sich die Einspeisung auch steuerlich bemerkbar, so dass man sich beim Finanzamt als “Stromerzeuger” eintragen lassen muss.

Bei den Energiesparhäusern gibt es die so genannten Null- und Plusenergiehäuser. Diese beiden Haustypen machen sich die Photovoltaik zu Nutze. Das Nullenergiehaus beispielsweise erzeugt durch Photovoltaik exakt soviel Strom, dass es ausreicht, um das Haus mit Strom zu versorgen ohne auf andere Energieanbieter zurückgreifen zu müssen. Beim Plusenergiehaus reicht die Menge des erzeugten Stroms sogar noch für die Einspeisung ins Stromnetz. Auf diese Weise tragen Hausbesitzer eines Plusenergiehauses dazu bei, dass umweltfreundlicher Strom erzeugt wird, der dann nicht auf konventionelle Weise erzeugt werden muss. Die Stromnetzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, den Strom abzunehmen und die Strommenge mit einem bestimmten Betrag pro kW zu vergüten.

Doch schon die Erzeugung von Strom durch Photovoltaik, die ausreicht, um den eigenen Haushalt mit Strom zu versorgen, ist für viele Anreiz genug. Die Tatsache, dass der Strom praktisch kostenfrei geliefert wird und man unabhängig ist von anderen Anbietern, ist eine Kostenersparnis. Da in Zukunft die Stromerzeugung durch fossile Stoffe immer teurer werden wird, ist es auf lange Sicht günstiger, eine Photovoltaik Anlage zu installieren und den erzeugten Strom zu speichern und zu verwenden. Strompreiserhöhungen werden somit zur Nebensache. Doch auch die Einspeisung in das allgemeine Stromnetz hat Vorteile. Dem Stromanbieter erspart es Betriebskosten, da er den Strom nicht mehr selbst herstellen muss, der Hausbesitzer bekommt für die Menge an Strom eine Vergütung, die hilft, weitere Nebenkosten zu verringern.






Energiekosten sparen - die Umwelt schonen
Naturstromheizungen durch ökologisch erzeugte Sonnenenergie